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Oberstufenschüler gewinnen beim Wettbewerb „Was war die DDR?“

24.01.2015: Wir, die Schülerinnen und Schüler des Geschichte-Ergänzungskurses bei Frau Huhn, haben uns in diesem Semester mit den Umständen in der DDR und der friedlichen Revolution 1989 beschäftigt. Im Rahmen des Schülerwettbewerbs „Was war die DDR?“ der Beauftragten der Bundesregierung für die neuen Bundesländer und der Deutschen Gesellschaft e.V. entwickelten wir in zwei Gruppen kreative Projekte zu diesem Thema.

Eine Gruppe entwarf eine fiktive Zeitung aus dem Jahr 1971, in der vor allem das Alltagsleben, aber auch die politischen Umstände und die fehlende Pressefreiheit in der DDR deutlich werden. Die zweite Gruppe befragte in der Innenstadt, im Bekanntenkreis und in der Lehrerschaft ehemalige BRD- und DDR-Bürger zu ihren Erlebnissen „im Osten“ und gestaltete mithilfe der Interviews drei kurze Dokumentarfilme.

In dieser Woche erhielten wir das Ergebnis des Wettbewerbs: Beide Gruppen haben gewonnen! Das Zeitungsprojekt erhält bei über 500 Einsendungen den ersten Preis in der Altersgruppe 17 bis 20 Jahre und damit ein Preisgeld von 750€, das zur Finanzierung unseres Abiballs nächstes Jahr beitragen wird. Am Montag, dem 29. Juni wird in Berlin die Preisverleihung stattfinden.
Das Filmprojekt der anderen Gruppe hat die Jury außerdem so überzeugt, dass der gesamte Kurs im Oktober an einer Podiumsdiskussion zum Thema Zeitzeugen mit der Bundeskanzlerin teilnehmen darf.

Wir sind alle sehr stolz auf unsere Leistungen und freuen uns auf die demnächst anstehenden Ereignisse!

Lara König

 

Screenshot Schülerwettbewerb „Was war die DDR?“

 

 

Fotos von der Preisverleihung vom 29.06.15.

    Fotos: Alia Atassi