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Bundeswettbewerb Fremdsprachen LogoDrei WG-Schüler in der Endrunde des Bundeswettbewerbs Fremdsprachen

26.07.2014: Wir, Theresa, Sebastian und Lina, sind stellvertretend für eine Gruppe von 10 Personen in Begleitung von Herrn Burkert nach Saarbrücken zum diesjährigen Bundeswettbewerb für Fremdsprachen gereist. Mit unserem französischen Krimi «Noir et blanc» qualifizierten wir uns dafür, als Vertreter für Niedersachsen mit unserem Medienbeitrag anzutreten.

Am Donnerstag, den 26. Juni, begann unsere Reise. Auf dem Weg nutzten wir die Zeit während der Zugfahrt, um an unserer Präsentation vor der Jury zu üben und machten erste Bekanntschaften mit anderen Landessiegerinnen und -siegern, die ebenfalls auf dem Weg nach Saarbrücken waren. Nach unserer Ankunft wurden wir durch eine Eröffnungsfeier in der Ludwigskirche empfangen, unter anderem vom Minister für Bildung und Kultur im Saarland, Ulrich Commerçon.

Am nächsten Tag präsentierten sich alle Gruppen der Fachjury mit ihrem fremdsprachigen Medien- oder Theaterbeitrag. Die Präsentation bestand aus drei Teilen: einer fremdsprachigen Vorstellung des Beitrags, der Vorführung eines aussagekräftigen Teils der Arbeit und einer anschließenden Befragung durch die Jury in der Hauptsprache, für uns also Französisch. Um 13.30 Uhr waren wir an der Reihe. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten mit der Technik – unser Film konnte erst nach einer fünfminütigen Unterbrechung abgespielt werden – haben wir die Präsentation gut gemeistert und konnten auf die Juryfragen souverän antworten. Die Erleichterung war groß, als die Jury uns schließlich nach 20 Minuten entließ.

In der übrigen Zeit konnten wir uns an dem Tag auch die Präsentationen der anderen Gruppen ansehen und uns ein Bild davon machen, wie hoch in diesem Jahr die Qualität aller Wettbewerbsbeiträge war.

Am drittenWettbewerbstag fand schließlich die Preisverleihung statt. Wir waren natürlich sehr gespannt auf das Ergebnis. Am Ende war schließlich die Konkurrenz doch etwas stärker, so dass wir nach dem niedersächsischen Landessieg unter den Medienbeiträgen keine weitere Platzierung erreichten, was unter den 34 besten Beiträgen Deutschlands allerdings kein Weltuntergang war. Wir nahmen das Ergebnis sportlich, freuten uns für die anderen und können auf eine unvergessliche Zeit in Saarbrücken zurückblicken.

Während der Arbeit an unserem Film lernten wir vor allem in der Gruppe zu arbeiten und uns selbstständig zu organisieren. Das Projekt konnte uns in Hinsicht auf viele Dinge oft helfen, daher würden wir jüngeren Schülern sehr weiterempfehlen, auch am Bundeswettbewerb für Fremdsprachen teilzunehmen.

Theresa, Lina, Sebastian und M. Burkert

 

 

Fotos: M. Burkert

 

 

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