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Kreativste Arbeit von Deborah, Hannah und Dunja!

13.05.2014: „Gift im Rhabarber?“ – Diese Frage stellten sich Deborah Diethelm, Hannah Knerich und Dunja Fest (alle 8s1) und forschten rund um die im Rhabarber enthaltene Oxalsäure, die nicht nur Nierensteine verursachen kann, sondern auch den drei Jungforscherinnen während ihrer Untersuchungen einige Steine in den Weg legte.
Bereits im Februar punkteten Deborah, Hannah und Dunja mit ihrer Arbeit auf dem Regionalwettbewerb „Jugend forscht – Schüler experimentieren“ in Braunschweig und erreichten den 1. Platz im Fachgebiet Chemie. Als Regionalsieger durften sie vom 27. bis 29. März 2014 am Landesentscheid teilnehmen, der in der Sparte „Schüler experimentieren“ in Oldenburg ausgetragen wird.

Auch hier überzeugten sie die Jury und erhielten neben der Ehrung im Fachgebiet Chemie einen Sonderpreis der niedersächsischen Kultusministerin für eine besonders kreative Arbeit. Besonders gelobt wurde der Alltagsbezug des Projekts. Deborah, Hannah und Dunja bewiesen experimentell, dass die Konzentration des „Rhabarber-Gifts“ Oxalsäure verringert werden kann, wenn calciumhaltige Zutaten mitverarbeitet werden.

Ihr Tipp für die Rhabarberzeit: Bei der Zubereitung des nächsten Rhabarberkompotts einfach eine Calcium-Brausetablette zugeben, dann kann der Rhabarber gefahrlos verzehrt werden!

C. Schlüschen

 

 

Fotos: C. Schlüschen

 

 

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